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Wie kommt die betriebliche LAP Note zustande

Während der 3-jährigen Lehre wird der Lernende nicht nur von der Schule benotet, sondern auch vom Lehrbetrieb. Die betriebliche Note wird aus sechs ALS (Arbeits- und Lernsituation) und drei PE (Prozesseinheit) sowie aus einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zusammengesetzt.

Bei der ALS wird der Lernende von seinem Berufsbildner 2-mal pro Lehrjahr auf die Leistungsziele des Modellehrgangs der ALS überprüft, dabei handelt es sich vor allem um Leistungsziele, die im „normalen“ Geschäftsalltag vorkommen, wie z.B: mit Kunden telefonieren, die diversen PC-Softwares des Lehrbetriebes verstehen und bedienen können, etc. Diese sechs ALS machen zusammen ein Viertel der verbindlichen Teilnote der Lehrabschlussprüfung aus.

Ein weiteres Viertel dieser Teilnote der Lehrabschlussprüfung kommt durch die drei PE's zustande. Pro Lehrjahr wird eine PE durchgeführt, in welcher man betriebsspezifische Abläufe in Form einer Arbeit über 8 – 25 Seiten dokumentiert. Diese PE's werden nach der Beurteilung des Lehrbetriebes beim darauffolgenden überbetrieblichen Kurs (üK) präsentiert und von externen Experten benotet.

Die restlichen zwei Viertel werden von der schriftlichen und mündlichen Branchenprüfung an der LAP ermittelt. So entsteht im neuen KV-System die verbindliche Note, für die Lehrabschlussprüfung aus dem Lehrbetrieb aus vier gleichgewichteten Teilen.

Lehrabschlussprüfung

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