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Berufliche Weiterbildung
Die berufliche Weiterbildung ist für die Konkurrenzfähigkeit in der heutigen Zeit von allgemeinem Interesse.
Welche Firmen engagieren sich überhaupt für die Weiterbildung ihres Personals? Welche Lehr- und Lernformen bevorzugen sie dabei? Wie wirkt sich eine Weiterbildung der Angestellten auf ihre Entlöhnung oder der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes aus?
Analysen ergeben, dass die betriebliche Weiterbildung eher den grösseren Unternehmen ein Anliegen ist. Die häufigste Form der Weiterbildung besteht aus Einführungen in einen neuen Bereich, die von Vorgesetzten oder erfahrenen Kolleginnen und Kollegen gegeben werden. An zweiter Stelle folgt die formelle interne oder externe Weiterbildung. Je grösser eine Firma ist, desto eher organisiert sie eine interne Weiterbildung. Für ein kleineres Unternehmen lohnt sich ein solcher Aufwand erst gar nicht und sie bilden ihr Personal extern aus. Dies kann auch von Vorteil sein, man lernt dadurch andere Betriebe, Handhabungen und Personen kennen.
Am meisten investieren die Dienstleistungsbetriebe in die berufliche Weiterbildung, der industrielle Sektor vernachlässigt sie eher.
In der Regel nehmen die weiblichen Angestellten seltener an Weiterbildungsmassnahmen teil, als ihre männlichen Kollegen. Arbeitnehmende, die sich weiterbilden, verdienen nach einer Weiterbildung durchschnittlich zwei Prozent mehr als zuvor.
Meistens profitieren Frauen erst zwei Jahre später von einem höheren Gehalt, im Gegensatz zu den Männern, welche bereits im Folgejahr mehr bekommen.
Die meisten Betriebe sind davon Überzeit, dass das teilnehmende Personal von einer Weiterbildung im Hinblick auf die Karriere profitiert.
Der Gewerbeverband Basel-Stadt bietet im Bereich Weiterbildung verschiedene Seminarreihen an.
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